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Daniel Kehlmann
Ironisch-brillante Erzählkunst zwischen Historie und Gegenwart
Daniel Kehlmann wurde 1975 in München geboren, wuchs in Wien auf und studierte Philosophie und Germanistik. Sein Roman „Die Vermessung der Welt“ (2005) über Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauß wurde mit rund drei Millionen verkauften Exemplaren einer der größten deutschsprachigen Bucherfolge der Nachkriegszeit und international übersetzt und verfilmt. Auch „Ruhm“, „Tyll“ (nominiert für den International Booker Prize) und „Lichtspiel“ über G. W. Pabst wurden von Kritik und Publikum gefeiert; dazu schreibt er Theaterstücke und Drehbücher. Kehlmann erhielt zahlreiche Preise vom Kleist- bis zum Thomas-Mann-Preis. Er lebt in Berlin und New York.
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