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Helen Fielding
Selbstironisch, witzig und herrlich chaotisch
Helen Fielding wurde 1958 im englischen Morley bei Leeds geboren, studierte in Oxford und arbeitete danach als Journalistin und Produzentin bei der BBC sowie für große britische Zeitungen. Aus einer Kolumne im Independent entstand 1996 „Schokolade zum Frühstück“ – das Tagebuch der chaotischen Mittdreißigerin Bridget Jones, die zwischen Kalorienzählen, Karrierefrust und Liebeswirren ihr Glück sucht. Der Roman traf den Nerv einer ganzen Generation, prägte das Genre der „Chick-Lit“ entscheidend mit und wurde mit Renée Zellweger, Colin Firth und Hugh Grant zum Kinoerfolg. Mehrere Fortsetzungen und Verfilmungen folgten. Fielding lebt in London und Los Angeles.
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