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Henning Mankell

Melancholisch, gesellschaftskritisch und atmosphärisch dicht

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Stockholm, Schweden | 03.02.1948

Schwedisch

Henning Mankell, geboren 1948, wuchs in Härjedalen und Norrland auf und arbeitete früh als Theaterautor und Regisseur, bevor er mit „Mörder ohne Gesicht“ (1991) den melancholischen Kommissar Kurt Wallander aus Ystad erschuf. Die zwölfbändige Reihe wurde mit über 40 Millionen verkauften Exemplaren zum Fundament des modernen Schwedenkrimis und mehrfach verfilmt, u. a. mit Kenneth Branagh. Daneben schrieb Mankell Romane über Afrika, Theaterstücke und Kinderbücher; er lebte abwechselnd in Schweden und Mosambik, wo er das Teatro Avenida in Maputo leitete. Sein Werk verbindet Kriminalliteratur mit scharfer Gesellschaftskritik und humanistischem Engagement. Mankell gilt als einer der einflussreichsten Krimiautoren aller Zeiten.

BUCHREIHEN

Mörder ohne Gesicht, Hunde von Riga, Die weiße Löwin, Der Mann, der lächelte, Die falsche Fährte, Die fünfte Frau, Mittsommermord, Die Brandmauer, Vor dem Frost, Mord im Herbst, Der Feind im Schatten
Kommissar Wallander
  1. Mörder ohne Gesicht
  2. Hunde von Riga
  3. Die weiße Löwin
  4. Der Mann, der lächelte
  5. Die falsche Fährte
  6. Die fünfte Frau
  7. Mittsommermord
  8. Die Brandmauer
  9. Vor dem Frost
  10. Mord im Herbst
  11. Der Feind im Schatten
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