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Isabel Allende
Magischer Realismus, Familienepen und starke Frauen
Isabel Allende wurde 1942 in Lima geboren, wuchs in Chile auf und floh nach dem Putsch gegen ihren Verwandten Salvador Allende 1973 nach Venezuela. Aus einem Abschiedsbrief an ihren sterbenden Großvater entstand „Das Geisterhaus“ (1982) – der Welterfolg, der den magischen Realismus einem Millionenpublikum öffnete und mit Meryl Streep verfilmt wurde. Ihre über 25 Bücher, darunter „Paula“ über den Tod ihrer Tochter und „Fortunas Tochter“, verkauften sich mehr als 75 Millionen Mal in über 40 Sprachen; sie erhielt u. a. die Presidential Medal of Freedom. Mit ihrer Stiftung setzt sie sich für Frauen und Mädchen ein. Allende lebt in Kalifornien.
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