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Jeffrey Archer
Große Schicksalsbögen, Rivalitäten und klassische Erzählkunst
Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, saß bereits im britischen Unterhaus, als ihn eine Fehlinvestition an den Rand des Ruins brachte – aus der Not schrieb er 1976 seinen ersten Roman. Mit „Kain und Abel“ und der siebenbändigen Clifton-Saga wurde er zu einem der meistgelesenen Erzähler der Welt; seine Bücher verkauften sich über 275 Millionen Mal in fast 100 Ländern. Sein eigenes Leben lieferte Stoff genug: Karriere als Politiker und Lord, Skandale und eine Haftstrafe, die er in drei Bänden Gefängnistagebücher verarbeitete. Archers Markenzeichen sind große Aufsteigergeschichten voller Rivalität und Schicksalswendungen. Er lebt in London und Cambridge.
BUCHREIHEN

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