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Mechtild Borrmann
Karg, eindringlich und zeitgeschichtlich tiefgründig
Mechtild Borrmann, geboren 1960, wuchs am Niederrhein auf und arbeitete u. a. als Tanz- und Theaterpädagogin sowie Gastronomin, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte. Ihr Roman „Wer das Schweigen bricht“ gewann 2012 den Deutschen Krimi Preis; Werke wie „Trümmerkind“ und „Grenzgänger“ wurden Bestseller. Ihre knapp und präzise erzählten Romane verweben Kriminalfälle mit deutscher Zeitgeschichte – von NS-Zeit über Nachkriegsjahre bis zur innerdeutschen Grenze – und wurden in viele Sprachen übersetzt. Borrmann lebt in Bielefeld.
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