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Richard Laymon
Direkt, tabulos und gnadenlos spannend
Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren, studierte Englische Literatur und arbeitete als Lehrer und Bibliothekar, bevor er sich ganz dem Horrorgenre verschrieb. Mit Romanen wie „Das Kellerkind“ (The Cellar, 1980), „Die Insel“ und „Das Spiel“ schuf er über 30 Bücher voller unmittelbarem, körperlichem Schrecken, die ihm besonders in Großbritannien und Deutschland eine treue Fangemeinde einbrachten – Stephen King zählte zu seinen erklärten Bewunderern. In den USA wurde sein Werk erst spät umfassend gewürdigt; er erhielt den Bram Stoker Award. Laymon gilt heute als Kultautor des Splatter-Horrors.
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