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Walter Moers
Überbordende Fantasie, Sprachwitz und liebevoll-groteske Illustrationen
Walter Moers, geboren 1957 in Mönchengladbach, wurde zunächst als Comiczeichner mit anarchischen Figuren wie dem „Kleinen Arschloch“ und „Adolf, die Nazisau“ berühmt-berüchtigt. Mit „Die 13½ Leben des Käpt'n Blaubär“ (1999) eröffnete er sein Zamonien-Universum – eine literarische Fantasywelt voller Buchlinge, Wolpertinger und der Stadt der Träumenden Bücher, die Kritik und Publikum gleichermaßen begeistert und millionenfach verkauft wurde. Romane wie „Rumo“ und „Die Stadt der Träumenden Bücher“ gelten als moderne Klassiker der deutschen Fantastik. Moers illustriert seine Werke selbst, gibt keine öffentlichen Auftritte und gilt als das große Phantom der deutschen Literatur. Er lebt in Hamburg.
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