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Waris Dirie

Bewegendes Zeugnis von Mut und Menschenrechten

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Galkacyo, Somalia | 1965

Somalisch-österreichisch

Waris Dirie wurde 1965 als Tochter somalischer Nomaden geboren und floh als 13-Jährige vor einer Zwangsverheiratung durch die Wüste nach Mogadischu und später nach London – dort wurde sie als Topmodel entdeckt und lief für die größten Modehäuser der Welt. Ihre Autobiografie „Wüstenblume“ (1998), in der sie ihre eigene Genitalverstümmelung öffentlich machte, wurde ein Weltbestseller mit über elf Millionen Exemplaren und erfolgreich verfilmt. Als UN-Sonderbotschafterin und mit ihrer Desert Flower Foundation kämpft sie seit Jahrzehnten weltweit gegen weibliche Genitalverstümmelung. Dirie lebt u. a. in Österreich.

BUCHREIHEN

Wüstenblume, Nomadentochter, Schmerzenskinder, Brief an meine Mutter
Kindheit in Afrika
  1. Wüstenblume
  2. Nomadentochter
  3. Schmerzenskinder
  4. Brief an meine Mutter
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